André Maeder: "Sachen die man gar nicht braucht."

In einem kürzlich veröffentlichtem Interview der Bilanz, spricht André Maeder über über Warenhäuser mit Zukunft, über Manor, Globus und seinen Versuch, Charles Vögele zu retten.


Bild: Sebastian PfŸtze/laif

Eine Party der Superlative: Die halbe «Schickeria» Münchens fand sich auf der Gästeliste und dann im renovierten Ground Floor des Warenhauses Oberpollinger, eines der drei Häuser der KaDeWe-Gruppe, die sich um das Berliner Stammhaus KaDeWe (Kaufhaus des Westens) gruppiert. Die Firma gehört zu 50,1 Prozent der italienischen Kaufhausgruppe La Rinascente, sie wiederum dem thailändischen Warenhausimperium Central Group. Die restlichen KaDeWe-Anteile hält die österreichische Signa Group des Immobilienkönigs René Benko.


Reichlich Rosé-Champagner floss bei der Party, die Security geleitete junge Menschen zur VIP-Ecke, womöglich Ersatzspieler beim FC Bayern oder Stammspieler von 1860 München; typische Vertreter des Mikrokosmos namens Münchner Hautevolee – die Damendichte im Umfeld war jedenfalls leicht erhöht. Am folgenden Morgen empfängt André Maeder, der Schweizer CEO der KaDeWe-Gruppe, im puristischen Büro des Filialleiters zum Gespräch.


Im Interview gibt André Maeder spannende Einblicke zu aktuellen Herausforderungen der Branche. Lesen Sie das ganze Interview hier.


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